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Tierisch beste Freunde Daniela Pörtl Christoph Jung
 

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Wissenschaft
Gemeinsam mit Daniela Pörtl, Ärztin mit Schwerpunkt Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, forschen wir zur Psyche des Menschen, des Hundes, der Hauskatze und der Mensch-Tier-Beziehung. Unser Schwerpunkt liegt auf der Mensch-Hund-Beziehung.

Hierzu sichten wir relevante Ergebnisse aus der Wissenschaft, speziell den Neurowissenschaften, der Psychologie, der Anthrozoologie, der Verhaltensforschung, der Genetik und Epigenetik, der Zoologie, der Archäologie und Geschichte. Dazu kommen unsere langjährigen, intensiven Erfahrungen als Hunde- und Katzenhalter und Naturfreunde

Unser breiter interdisziplinärer Forschungsansatz gibt ein tragfähiges Fundament, neue Erkenntnisse über diese komplexen Zusammenhänge in der menschlichen Psyche zu gewinnen. Hierzu stehen wir in Kontakt zu anderen Wissenschaftlern, tragen regelmäßig unsere Ergebnisse auf wissenschaftlichen Kongressen vor und veröffentlichen Artikel. Wir bringen diese Grundlagen ein zur Weiterentwicklung von tiergestützten Therapiemethoden, zur Erziehung und Ausbildung von Hunden sowie in die Ausbildung von jeweiligen Fachkräften für die Praxis.

Unser Vorteil ist unsere Unabhängikeit als Wissenschaftler, die uns einen weiten interdisziplinären Blick, eine von wirtschaftlichen Interessen freie jedoch den Interessen der nicht-menschlichen Tiere verpflichtete Forschnungsarbeit erlaubt.
  • 2015 haben wir mit "Tierisch beste Freunde: Mensch und Hund - von Streicheln, Stress und Oxytocin" eine umfassende Beschreibung der Grundlagen der Mensch-Hund-Beziehung und deren Wechselwirkungen vorgestellt (Im Schattauer-Verlag, heute Klett-Cotta, erschienen). Die Aktive soziale Domestikation des Hundes.

  • 2013 hat Daniela Pörtl die neurobiologischen Grundzüge des Modells der Aktiven sozialen Domestikation auf dem Kongress der „Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie“ (DGE) in Düsseldorf vorgestellt. Das Paper dazu:
    Poertl D., Epigenetic regulation of the hypothalamic-pituitary-adrenal stress axis and its effects on social behaviour. Exp Clin Endocrinol Diabetes 2013; 121 - OP5_29 DOI: 10.1055/s-0033-1336637

    Vorstellung des Modells der aktiven sozialen Domestikation des Hundes auf weiteren Fachkongressen wie der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde“ (DGPPN) in Berlin 2013

    2015 auf dem Kongress der ISAZ in Wien und 2016 auf dem "Canine Science Forum" in Padua haben wir das "Modell der aktiven sozialen Domestikation des Hundes" der internationalen Wissenschaftsszene um den Hund vorgestellt ("The Domestication from the Wolf to the Dog ist based on Co-Evolution", Poster-Präsentation).

  • 2012 hatten wir das Modell der "Aktiven sozialen Domestikation" in einem Papier vorgestellt und 2014 in einem kleinen Büchlein veröffentlicht: "Die aktive soziale Domestikation des Hundes: Ein neurobiologisch begründetes Modell zur Mensch-Hund-Beziehung. Bereits 2009 waren in "Schwarzbuch Hund" wesentliche Grundzüge dieses Modells publiziert worden.
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