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Tierisch beste Freunde Daniela Pörtl Christoph Jung
 

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Wissenschaft
Gemeinsam mit Daniela Pörtl, Ärztin mit Schwerpunkt Psychiatrie und Neurologie, forschen wir zur Psyche des Menschen, des Hundes und der Mensch-Hund-Beziehung. Hierzu sichten wir relevante Ergebnisse aus der Wissenschaft, speziell den Neurowissenschaften, der Psychologie, der Anthrozoologie, der Verhaltensforschung, der Genetik und Epigenetik, der Archäologie und Geschichte.

Unser interdisziplinärer Forschungsansatz gibt ein tragfähiges Fundament, neue Erkenntnisse über diese komplexen Zusammenhänge in der menschlichen Psyche zu gewinnen. Hierzu stehen wir auch in Kontakt zu anderen Wissenschaftlern und tragen gelegentlich unsere Ergebnisse auf wissenschaftlichen Kongressen vor.

  • 2016 haben wir unser Modell der aktiven sozialen Domestikation des Hundes auf dem "Canine Science Forum" in Padua vorgestellt ("The Domestication from the Wolf to the Dog ist based on Co-Evolution" Poster-Präsentation zusammen mit Daniela Pörtl) (besonderer Dank an die Universität Padua für die fantastische Organisation in historischem Ambiente wie im Hörsaal von Galileo Galilei oder dem Caffe Pedrocchi). Hier die Stellungnahme zum Modell der Domestikation des Hundes auf der Müllkippe.

    Pörtl D, Jung C. Is dog domestication due to epigenetic modulation in brain? Dog behavior Vol 3, No 2, 2017 https://doi.org/10.4454/db.v2i3

    Pörtl D, Jung C. The domestication from the wolf to the dog is based on coevolution. Dog Behavior Vol 2, No 3, 2016 DOI: http://dx.doi.org/10.4454/db.v2i3.44 (peer-reviewed)

  • 2013 hat Daniela Pörtl die neurobiologischen Grundzüge des Modells der Aktiven sozialen Domestiokation auf dem Konrgress der „Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie“ (DGE) in Düsseldorf vorgestellt:

    Poertl D, Epigenetic regulation of the hypothalamic-pituitary-adrenal stress axis and its effects on social behaviour Exp Clin Endocrinol Diabetes 2013; 121 - OP5_29 DOI: 10.1055/s-0033-1336637

  • 2012 haben wir unser Modell der "Aktiven sozialen Domestikation" in einem Papier vorgestellt und 2014 auch in einem kleinen Büchlein veröffentlicht: "Die aktive soziale Domestikation des Hundes: Ein neurobiologisch begründetes Modell zur Mensch-Hund-Beziehung

  • 2015 haben wir dann mit "Tierisch beste Freunde: Mensch und Hund - von Streicheln, Stress und Oxytocin" eine umfassende Beschreibung der Grundlagen der Mensch-Hund-Beziehung und deren Wechselwirkungen vorgestellt (Im Schattauer-Verlag, heute Thieme, erschienen).

  • Hier zum Download (PDF) unser Poster für die ISAZ 2014 in Englisch: "A tame wolf is not yet a dog. A neurobiologic based Model of the Human-Dog-Bonding"

  • Vorstellung des Modells der aktiven sozialen Domestikation des Hundes auf weiteren Fachkongressen wie der „Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie“ (DGE) in Düsseldorf 2013 oder der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde“ (DGPPN) in Berlin 2013
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